Inventing (the) English: Racism, Multilingualism and Medieval Studies

Rachel E. Moss

multilingual

On Friday I noticed a tweet from the Leave.EU official twitter account that was criticising Labour leader Jeremy Corbyn for accepting that Britain is multilingual. I retweeted it with the additional comment that the British Isles have always been multilingual. As I don’t tend to tweet much at the weekend (I prefer to use that twitter account in relation to my work, and so give it, as well as my research, a bit of a break!) and so was rather startled to see it get 682 retweets and 1,500 likes. I had just been making what seemed to me a rather obvious point, and not in a particularly innovative way.

Nonetheless it seemed to strike a chord, perhaps because we have within the medieval twitterverse been having a lot of conversations about the misappropriation of our medieval past by racists intent on perceiving British history as white and monolingual, and…

View original post 1,197 more words

London

I am so desperately sad about the incidents which happened in London this evening. Although, I have only been there for four times, I quickly fell in love with this city and Great Britain as a whole.

Now, the open society, the lived multiculturalism is endangered by some ideological blinded persons who definitely try to conceal their other personal problems with unbelievable brutality.

Tonight, my thoughts and – yes – prayers are with the victims of these unnecessary violent acts. I hope the attackers will be caught alive and incarcerated (in solitary confinement) for the rest of their insignificant lives.

Sport

Meinen Vertrag habe ich vor einem halben Monat abgeschlossen und doch nie Zeit gefunden oder mich aufrappeln können, den Weg zum Fitnesscenter anzutreten. Heute ist also der Tag der Tage und ich bin gespannt, wie die Atmosphäre dort sein wird.

Nichts ist unangenehmer als dünne Contouring-Weiber neben sich zu haben,
die an alles andere als Training denken und, sich halb Musik auf ihrem Smartphone hörend, halb dummdreist mit ihren Freundinnen anschreiend, Ausdauergeräte blockieren. Bis zum Hanteltraining, der Matte oder weiteren Geräten schaffen sie es meist nicht, weil dann nicht genügend Zeit bliebe, um sich in der Dusche zu rasieren oder quatschend stundenlang Make-up aufzutragen und zu frisieren. Ja, das sind Erfahrungen, die ich in meiner mittlerweile zwanzigjährigen Fitnessstudiohistorie und in verschiedenen Studios machen durfte. Diese Weibsen können mir also gestohlen bleiben.

All jenen, die wirklich trainieren und mir einen schiefen Blick zuwerfen oder mich unverfroren ansprechen, werde ich einfach antworten, dass wir uns in sechs Monaten noch einmal sprechen werden oder sie mir gerne die eine oder andere Übung zeigen können.

Das Ziel ist und bleibt Australien und dafür muss ich durchhalten.

Notes on a hospitalized pregnant woman Pt. 44

Life itself is such a wonder, we need to care more for each other and seize the days that are given to us.

The Existential Mom

October 1st, Saturday: Dakota is 36 weeks and one day. She is about the size of a Swiss chard. We are both trying to stay patient. A nurse suggests I make a paper chain to count down the days.

Signs of a good nurse: she tells you the generic names when giving you pills; she remembers all of the pills and gives them to you at the right times; she’s personable; she asks if there’s anything more she can do for you and makes sure your water is filled. An even better nurse will get you coffee in the morning and tell you something interesting. She’ll be personable but also really mean it because she’s just that invested in the wellbeing of her patients. Lauren, my nurse this morning, did none of these things. She seemed to be here for the work, not the meaning it could give her.

View original post 788 more words

Vegan

Es will mit der Gewichtsabnahme einfach nicht funktionieren, weshalb ich nun zu drastischen Mitteln greifen muss und meine Ernährung ab sofort auf “vegan” umstelle. Dabei ist mir bewußt, dass es rein vegane Lebensmittel überhaupt nicht gibt. In jedem Stück Obst und Gemüse können Kleinstlebewesen existieren oder ihre Eier in ihnen abgelegt haben. Und für den Anbau der Früchte müssen ebenso Millionen und Abermillionen Insekten sterben. Wo das Leben ist, ist auch der Tod.

Für mich bedeutet es mehr Arbeit bei der Zubereitung des Essens – Käsebrötchen, ade! -, aber vielleicht auch endlich eine bedeutsame Abnahme.

Wer Tipps für gute, vegane Blogs hat, die nicht der Missionierung dienen – her damit!

Allen, die sich hierher verirrt haben, einen guten Start in die neue Woche.

 

IMG_0840

…and no Pasteis de Nata anymore…

I have nothing to wear

Finally, the boy is asleep and I have time to browse through a never-ending catalogue of festive fashion. It seems like you may be fat but, please, don’t have a big stomach. In about two weeks, my nephew will be confirmed and I will have nothing beautiful to wear, which makes me quite nervous.

So I decided to browse through some plus size blogs. First, all women are obviously under 25 years old, their skin is fresh and smooth like a peach and their arms are still firm.

Second, plus size really starts at a EU 40. There are worlds between these women and me.

Third, most of them have wide hips but not a big stomach like they are pears and I am an (unhealthy) apple.

So where do I find clothes for a very round, tall and unfit mid-30 woman? Arrrgh!

I am thankful for every hint!

Die beste Schokolade weit und breit

Am letzten Wochenende hat es uns in die Brandenburger Pampa verschlagen, nachdem wir zum ersten Mal gemeinsam als Familie durch das Museumsdorf Düppel spaziert waren. Es war ein herrlich sonniger Tag und dank des Internationalen Museumstages mussten wir keinen Eintritt zahlen. Unser Kind ist leider noch zu klein, um all die liebevoll angelegten und gepflegten Bauten anzusehen oder auch  nur zu verstehen, wo es sich gerade befindet. Für meinen Mann und mich war es jedoch wunderbar entspannend, bei einer leichten Brise und Sonnenschein, an Schafweiden, Töpferbuden, Schmieden, Drechseln, Schweinen und Reetdachhäusern entlangzuschlendern und ab und an in den bewaldeten Teil des Dorfes abzudriften.

Ich kann einen Besuch mit Kindern wärmstens empfehlen. Wahrscheinlich müssen sie schon 3-4 Jahre alt sein, um allem richtig folgen zu können, dann ist es sicherlich ein Heidenspaß.

Schade, dass wir keine Zeit hatten, uns die Teerschwele richtig anzusehen. (Mich interessiert die Herstellung von Birkenpech, seitdem ich zum ersten Mal “Der Bogenschütze” von Bernard Cornwell gelesen hatte.)

Im Anschluss wollten wir eigentlich schnell nach Stahnsdorf zu Aux Delices Normands und ein Stück Tarte essen. Aufgrund des Wetters hatte sich (gefühlt) ganz Stahnsdorf dort versammelt, sodass kein einziges (schattiges) Plätzchen mehr frei war. Schade.

So blieb uns noch eine Möglichkeit, den Tag versüßt ausklingen zu lassen und etwas Neues zu entdecken: Wir machten uns auf den Weg nach Zöllmersdorf. Als Berliner würde man sagen, das ist jwd ( “janz weit draußen”). Also ab auf die L76, A113 und B101 und in Richtung Lukau. Dort angekommen erwartete uns ein kleines Café mit drei oder vier Tischen vor der Tür, genau gegenüber einer alten Feldsteinkirche mit Friedhof. Seit eineinhalb Jahren wollte ich hier vorbeischauen, um eine heiße Schokolade und ein Stück Kuchen zu essen. Das Warten hat sich gelohnt und ich wurde nicht enttäuscht. Abgesehen von der sehr dicken und cremigen Schokolade, die man im Maison du Chocolat in Potsdam erhält, wenn man sich am bornierten Gehabe des Personals und der meisten Gäste nicht stört, war dies die beste Mischung des Berliner Umlands. Auch der selbst hergestellte Schokoladenkuchen mit Fruchtsorbet legte sich wie Balsam auf die Seele. So waren die Strapazen, die Streitereien und die Niedergeschlagenheit der letzten Wochen für ein paar Minuten vergessen. Wundervoll! Anschließend sind wir noch eine Runde um den Kirchturm gelaufen und haben uns das verschlafene Dorf kurz angesehen und die Idylle genossen. Wer es nicht hierher schafft und dennoch furchtbar leckere Schokolade genießen will, kann sie sich von Edelmond liefern lassen.

 

Bestandsaufnahme

Manche nennen es Für-und-Wider-Listen (neudeutsch: Pros and Cons), andere Inventur oder eben Bestandsaufnahme.

Warum wollen die meisten Betroffenen an Gewicht verlieren? Warum haben sie es nicht schon viel früher in Angriff genommen? Welche Hoffnungen verbinden sie mit ihrer Gewichtsreduktion?

Ich stelle mir diese Fragen seit Jahren – morgens, mittags und abends, manchmal auch nachts in schlaflosen Nächten.

Warum will ich an Gewicht verlieren? Ganz einfach: Ich muss wieder gesund werden, mir unbedingt einen neuen Job suchen und ich will wieder ansehnlich aussehen.

Denn seien wir mal ehrlich: Man kann noch so eine Frohnatur sein und mit Wortwitz, Schlagfertigkeit und Wissen ausgestattet sein. Heutzutage interessiert das keine Sau mehr, wenn es um berufliche Angelegenheiten geht, vor allem nicht, wenn der/die Bewerber/in schon jenseits der 30 ist. Was? Sie haben bis dato nichts erreicht? Dann wird das auch nichts mehr und insbesondere nicht bei uns…

Das Ende vom Lied war eine Vermessung meines Körpers mit Hilfe meines Mannes und ich war, um ehrlich zu sein, sehr schockiert. Diese Art der Konfrontation wird sehr gerne in Therapien angewandt, die sich mit einem verschobenen Körperbild befassen, u.a. auch bei Binge Eating Disorder (BE), Anorexia und Bulemia nervosa. In allen Fällen finden sich die Betroffenen zu fett, nur beim BE ist es auch häufig der Fall. BE ist im Grunde genommen nur eine Anorexie ohne Erbrechen – eine Vertreterin der “Gossencomedy” hat es treffend als “Alzheimer-Bulemie” bezeichnet.

Nach der Maßnahme war ich erst einmal bedient und hatte das dringende Bedürfnis, sofort Sport zu treiben, was aber nicht ging, weil mein Mann wieder einmal zum Dienst musste. Aber das ist ein anderes Thema… Ich sage nur soviel: Frauen, angelt euch nur dann eine Feuerwehrfrau oder einen Feuerwehrmann, wenn ihr mit ungeregelten Tagesabläufen umgehen könnt oder es euch nichts ausmacht, eigentlich eher allein als zusammen zu sein bzw. nur zwei Leben statt auch ein gemeinsames zu führen.

 

A Pact with the Devil?

My husband and I made an agreement today, which shall increase my motivation:

If I loose 30 kg (~66 lb) until the end of this year and! pass the upcoming exams in 2018,

He will immediately stop smoking (and do some other things, I will not publish here).

I bet, he already regrets his suggestion. Hehe!

I forgot to mention that we will make a trip (Australia) I’m yearning for.

Hier ist das fehlende Beweisfoto.

Beweisfoto LadyCompany